Samstag, Mai 01, 2010

OnetoOne Artikel über HP Exstream

Kampagnenvorläufe zu minimieren sei eine der Stärken von HP Exstream sagt Christian Gericke. So könnten beispielsweise Marketingmaßnahmen der steigenden Dynamik durch digitale Medien ohne großen Vorlauf angepasst werden. Gericke ist Business Manager Central EMEA für HP Exstream. Die Software des eigentlich für Hardware bekannten Konzerns soll vor allem in kommunikationslastigen Unternehmensbereichen wie Marketing und Vertrieb Prozesse beschleunigen und die Dokumentenqualität verbessern.

Effizientere Kundenkommunikation mit interaktiven Dokumenten

Montag, März 29, 2010

Top Suchbegriffe aus März - Huhn?? Seltsam!

exstream35
christian34
gericke32
transpromo32
huhn31
das28
hp28
the23
XXXX21
schrupp21
XXX18
tattoos18
frauen17
satire17
brain17
in15

Montag, März 08, 2010

Continental entscheidet sich für HP Exstream Assured Delivery


Automobilzulieferer führt konzernweit HP Output-Management-Lösung ein

Böblingen, 8. März 2010 – Die Continental AG entschied sich global für die Output-Management-Lösung HP Exstream Assured Delivery (ehemals HP Output Server). Die neue Plattform wird zukünftig in allen Bereichen des Automobilzulieferers und seiner Mehrheitsgesellschaften eingesetzt, um unternehmenskritische Dokumente zuverlässig und effizient an nahezu jedes beliebige Ziel zuzustellen. Mit der Umstellung auf HP Exstream Assured Delivery will der Konzern die bestehenden Output-Management-Anwendungen durch eine einzige Lösung ersetzen und dadurch Kosten und Wartungsaufwand reduzieren.

Hohe Leistungsfähigkeit und einfache Integration in SAP
Ausschlaggebend bei der Entscheidung war für Continental unter anderem, dass sich HP Exstream Assured Delivery einfach in verschiedene Unternehmensanwendungen und insbesondere die Enterprise Resource Planning (ERP)-Applikation von SAP integrieren lässt. Gleichzeitig überzeugte die HP Lösung durch ihre hohe Leistungsfähigkeit: Über ein zentrales Data Center in Frankfurt können zukünftig 40.000 SAP-Anwender des Automobilzulieferers weltweit auf HP Exstream Assured Delivery zugreifen. Die neue Lösung wird dabei nicht nur die weltweit fast 3.500 Drucker und Multifunktionsgeräte in den Logistik- und Lieferzentren von Continental verwalten, sondern auch den Druck und Faxversand geschäftskritischer Dokumente überwachen. Die Anwender werden in Echtzeit über das Ergebnis dieser Aktivitäten informiert.

Bislang waren in den verschiedenen Divisionen des Konzerns mehrere Output-Management-Lösungen nebeneinander im Einsatz – auch ein Ergebnis verschiedener Firmenzukäufe in den vergangenen Jahren. Ein Teil des Unternehmens, Continental Teves setzt bereits seit 1997 HP Exstream Assured Delivery ein und war vor allem von der Stabilität und dem geringen Wartungsaufwand der Lösung überzeugt.

„Gerade in unseren Logistik- und Lieferzentren ist es für uns entscheidend, dass zeitkritische Dokumente wie Lieferscheine oder Rechnungen schnell und zuverlässig gedruckt werden“, so Andreas Köhler, Director of Corporate IT Contracts & Licenses der Continental AG. „Fällt hier einmal ein Drucker aus, können wir nicht lange warten, um das Problem zu lösen. Deshalb war es besonders wichtig für uns, eine stabile Output-Management-Lösung zu finden. Aufgrund der guten Erfahrungen, die wir in den vergangenen zwölf Jahren mit HP gemacht haben, fiel uns die Entscheidung jedoch leicht.“

„Wir freuen uns sehr, dass Continental auch nach über zehn Jahren so zufrieden mit dem ehemaligen HP Output Server ist, der nun unter dem Namen HP Exstream Assured Delivery vertrieben wird. Wenn sich ein Kunde nach über einem Jahrzehnt Erfahrung mit unserem Produkt entscheidet, dieses als weltweiten Konzernstandard einzuführen, können wir sicher sein, dass unsere Lösung den härtesten Tests standgehalten hat“, erklärt Christian Gericke, Business Manager Central Europe für HP Exstream bei HP. „Deswegen freut uns diese Entscheidung um so mehr.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.hpexstream.de.

Über die Continental AG
Continental gehört mit einem Umsatz von ca. 20 Mrd. Euro im Jahr 2009 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Continental beschäftigt derzeit rund 134.500 Mitarbeiter in 46 Ländern.


Über HP
HP, das weltweit größte Technologie-Unternehmen, vereinfacht den Umgang mit Technologie für Privatpersonen und Unternehmen - mit einem Angebot, das die Bereiche Drucken, Personal Computing, Software, Services und IT-Infrastruktur umfasst.
Weitere Informationen zum Unternehmen (NYSE, Nasdaq: HPQ) und zu den Produkten finden Sie unter www.hp.com/de.
Presseinformationen und Bildmaterial finden sich in chronologischer und thematischer Reihenfolge unter www.hp.com/de/presse.

Freitag, Februar 26, 2010

Interaktive Dokumentenmanagementsysteme optimieren Workflow und Durchlaufzeiten


Interaktive Dokumentenmanagementsysteme optimieren Workflow und Durchlaufzeiten
Personalisierte Korrespondenz schneller erstellen
Interaktive Korrespondenzsysteme reduzieren den Zeitaufwand für das Erstellen von Geschäftsbriefen und Angeboten deutlich und eignen sich besonders für Unternehmen, die mit vielen Kunden kommunizieren.

T
rotz der Entstehung neuer Technologien und Kommunikationskanäle sind Dokumente nach wie vor zentraler Bestandteil der Kundenkommunikation. Branchenübergreifend produzieren größere Firmen jährlich mehrere Millionen Dokumente, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten und zu bleiben. Dazu gehören beispielsweise Rechnungen, Kontoauszüge oder Briefe, die mit einem guten Dokumentenmanagementsystem relativ einfach auch in hohen Auflagen erstellt werden können. Wesentlich komplexer sind jedoch Dokumente, die individuell und für einen bestimmten Bedarf angefertigt werden. Dazu gehören unter anderem Willkommens- und Infopakete für neue Kunden, Angebote, Anträge, Policen und Schadensabwicklungen oder individuelle Briefe.
Individuelle Briefschreibung mit herkömmlichen Systemen ist zeitaufwendig und ineffizient
Gerade das Erstellen individueller Korrespondenz mit herkömmlichen Systemen wie Microsoft Word oder Eigenentwicklungen kostet Unternehmen und Mitarbeiter unnötig viel Zeit. Meist muss der Mitarbeiter dazu eine vorhandene Vorlage an den jeweiligen Vorgang anpassen und die Kundendaten teilweise manuell übertragen. Dies ist nicht nur aufwendig, sondern birgt auch ein hohes Fehlerrisiko. Zudem fehlen oftmals Kontrollen, um die Qualität und Einhaltung von Compliance-Richtlinien sicher zu stellen. Gleichzeitig lassen sich Workflow-Prozesse nicht oder nur in geringem Umfang automatisieren. Dementsprechend müssen viele Arbeitsschritte von Hand erledigt werden: Oft wird das fertige Schriftstück vom Anwender selbst ausgedruckt, adressiert und versandt. Teilweise wird die Korrespondenz noch händisch kopiert, archiviert und neue Kundendaten manuell in andere Unternehmenssysteme übertragen.
Die schiere Anzahl dieser einzelnen Prozesse ist sowohl ineffizient als auch Ressourcen-fressend: So verbrachten beispielsweise die Schadensregulierer bei Gore Mutual, einer der größten kanadischen Unfall- und Immobilienversicherungen, mehrere Stunden täglich mit dem Erstellen von Schriftstücken zur Schadensfallbearbeitung in einem herkömmlichen Textverarbeitungsprogramm. Anschließend mussten die Mitarbeiter der Versicherung diese über Desktop-Drucker ausdrucken, in das Dokumentenmanagementsystem einscannen, mit dem entsprechenden Porto frankieren und versenden – ein hoher Aufwand, der die Arbeitszeit vorhandener Ressourcen fast komplett band.
Gleichzeitig verlängern manuelle Prozesse die Durchlaufzeit der Korrespondenz. Dies kann gerade beim Kundenservice oder bei zeitkritischen Unterlagen wie Angeboten negative Folgen haben. Eine zeitnahe Reaktion auf Marktgegebenheiten wie eine Kampagne des Wettbewerbers oder aktuelle Preissenkungen ist mit solchen langen Reaktionszeiten kaum zu erreichen und verschafft der Konkurrenz mitunter einen entscheidenden Zeitvorteil.
Interaktive Korrespondenzsysteme beschleunigen die Dokumentenerstellung
Abhilfe schaffen intelligente interaktive Korrespondenzlösungen wie HP Exstream: Sie helfen, die Prozesse von der Erstellung eines personalisierten Dokuments bis zu dessen Archivierung deutlich zu beschleunigen und den Workflow zu optimieren. Dazu verwenden diese Systeme sogenannte interaktive Vorlagen. Dies sind Dokumente, in die logische Verknüpfungen oder Regeln eingebunden sind und die sich bereits während der Dateneingabe durch den Anwender verändern. Über Eingabemasken und Hilfeseiten kann die Vorlage mit wenigen Mausklicks an die individuellen Anforderungen und Präferenzen des Kunden angepasst werden. Je nach Auswahl fügt die Anwendung automatisch bestimmte Textbausteine und Wörter ein.
Die in der Vorlage eingebetteten Regeln ermöglichen aber nicht nur eine einfache Personalisierung, sondern erleichtern auch die Einhaltung von unternehmensinternen Vorgaben oder Compliance-Richtlinien. Dazu werden einmalig Regeln oder Prozesse etwa zur Archivierung oder Dokumentation angelegt, die anschließend automatisch angewendet werden. Darüber hinaus kann das Unternehmen allgemeine Corporate-Design- und Branding-Vorgaben wie Schriftart, Formatierung oder Logos festlegen. Diese Bereiche sind dann für den Standard-Anwender gesperrt und können nicht verändert werden.
Gleichzeitig greifen Lösungen wie HP Exstream selbstständig auf unterschiedliche Datenbanken im Unternehmen zu und füllen zum Beispiel vorhandene Kundeninformationen automatisch in das Dokument ein. So lassen sich individuelle Anfragen nicht nur deutlich schneller bearbeiten, sondern auch eventuelle Fehler durch manuelle Dateneingabe vermeiden.
Praxisbeispiel: Interaktive Dokumente erleichtern die Kundenberatung für Finanzdienstleister
Doch welche Vorteile bieten interaktive Dokumente in der Praxis? Folgendes Beispiel gibt einen Einblick: Ein Finanzberater berät einen Kunden zur Geldanlage und schlägt ihm verschiedene Optionen vor. Um mehrere individuelle Angebote zu erstellen, öffnet er die gewünschte Vorlage in seinem Korrespondenzsystem. Jedes neu angelegte Formular wird automatisch mit Informationen aus bereits vorhandenen Dokumenten oder aus der Kundendatenbank vorausgefüllt. Anschließend passt der Berater das Schriftstück individuell an und wählt beispielsweise Laufzeit oder Anlagevolumen aus. Bereits während der Dateneingabe legt die Anwendung zusätzliche Materialien wie Informationsbroschüren, Vertragsunterlagen oder Anträge an. Die so vervollständigten Unterlagen können auf Wunsch sofort ausgedruckt und an den Kunden zum Lesen oder Unterschreiben ausgehändigt werden. Neue, noch nicht erfasste Informationen wie geänderte Konto- oder Kontaktdetails, werden anschließend von der Applikation selbstständig in die zentralen Datenbanken übertragen.
Optimale Workflow-Prozesse
Darüber hinaus helfen interaktive Korrespondenzsysteme dokumentenbezogene Prozesse zu optimieren und den Workflow zu verbessern. Dadurch erleichtert die Anwendung unter anderem den Freigabeprozess: Ist ein Dokument fertig gestellt, erhält der Prüfer automatisch eine E-Mail-Benachrichtigung, kann einfach auf den gesamten Vorgang zugreifen und alle bisherigen Änderungen über die Versionskontrolle schnell nachvollziehen. Anschließend verarbeiten Anwendungen die fertige Kundenkorrespondenz automatisch weiter: Die Dokumente werden je nach Bedarf dezentral oder zentral gedruckt und versendet. HP Exstream überprüft automatisch den Druckdatenstrom, behebt etwaige Fehler noch vor der Produktion und legt zusätzliche Kopien für die Datenverwaltung und Archivierung an. So lassen sich die Kosten für Output- und Workflow-Prozesse um bis zu 80 Prozent senken und die Durchlaufzeiten drastisch reduzieren.
Enormes Einsparpotenzial
Von der Nutzung interaktiver Briefschreibung profitieren Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen. Das kanadische Versicherungsunternehmen Gore Mutual beispielsweise suchte eine geeignete Software, um das überalterte Legacy-System zu ersetzen, das an seine Leistungsgrenzen stieß. Zudem sollte die manuelle Korrespondenzverarbeitung abgeschafft und eine bessere Kontrolle des Inhalts ermöglicht werden. Gore Mutual entschied sich für HP Exstream und nutzt die Anwendung nun zum Erstellen von Policen, Schadenskorrespondenz, Kostenvoranschlägen und Angeboten. Die Zeit, die etwa zum Bearbeiten von Briefen notwendig ist, konnte so von 15 auf knapp zwei Minuten reduziert werden – eine Zeitersparnis von über 85 Prozent. Geschulte Anwender sparen dadurch bis zu sechs Mann-Stunden pro Tag. Viel Zeit, die die Mitarbeiter nun in die Beratung der Kunden investieren können. Mit HP Exstream konnte der kanadische Versicherer aber nicht nur die Kosten für die Dokumentenentwicklung, -bearbeitung und -verwaltung deutlich reduzieren, sondern auch die Porto- und Papierkosten durch automatisierte Prozesse senken.
Christian Gericke
____________________________________
Christian Gericke, Business Manager Central EMEA für HP Exstream bei HP

Montag, Februar 15, 2010

Love at an advanced age


An elderly senior couple were invited to an old friends home for dinner one evening. 
She was impressed by the way her lady friend preceded every request to her husband with endearing terms such as: Honey, My Love, Darling, Sweetheart, Pumpkin, etc.

The couple had been married almost 70 years and, clearly, they were still very much in love. 

While the husband was in the living room, her lady friend leaned over to her host to say, 'I think it's wonderful that, after all these years, you still call your husband all those loving pet names'.

The elderly lady hung her head.

'I have to tell you the truth,' she said: 'His name slipped my mind about 10 years ago, and I'm scared to death to ask the cranky old bat what his name is.

Posted via email from christian gericke's posterous